Tanja von Salzen-Märkert Essentielle Pferdearbeit - Coaching - Naturbewusstsein
 Tanja von Salzen-Märkert                                                        Essentielle Pferdearbeit - Coaching - Naturbewusstsein                                                                                          

Was macht ein/e Tierkommunikator/in eigentlich? (geschrieben von Tanja Budnick, Tierkommunikatorin)

Tierkommunikation ist ein Übersetzungsservice auf allen Ebenen. Ähnlich wie bei einem Simultanübersetzer, der von einer menschlichen, verbalen Sprache einen vorgegebenen Text in eine andere menschliche, verbale oder schriftliche Sprache übersetzt, werden nach der Kontaktaufnahme mit der Seele des Tieres Informationen und Wahrnehmungen dieses Tieres frei ausgetauscht. Ein Simultanübersetzer von einer zur gleichen Spezies (Mensch zu Mensch) wird nach ca. 20 Minuten ausgetauscht, weil es anstrengend ist, alle Kanäle konzentriert zu bedienen, zu übersetzen und in der anderen Sprache wider zu geben.

Auf den Bereich Tierkommunikation bezogen heißt das, auf einem bestimmten (sehen, hören, schmecken, fühlen, riechen) Kanal, oder gar allen Wahrnehmungskanälen strömen die Informationen des Tieres und des dazugehörigen morphischen Feldes gleichzeitig oder zeitversetzt auf den Kommunikator/in ein. Diese werden antennenartig erfasst und zusammen mit der Intuition verarbeitet. Es ist eine mehrspurige Datenautobahn, keine Einbahnstraße. Man kann sich vielleicht vorstellen, wie umfangreich das ist. Zusätzlich kommen noch Informationen des Umfelds hinzu, oder Informationen/Hinweise zu eng verbundenen Menschen aus dem Leben des Tieres.

Diese Flut an Informationen gezielt zu empfangen, wahrzunehmen und zu sortieren kostet allerhöchste Konzentration und viel Praxiserfahrung. Ebenso die Übermittlung der Wünsche des Menschen an das Tier und das Verhandeln zwischen den Individuen, um die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden oder einfach Missverständnisse zu klären. Manchmal können mental auch Bilder übermittelt werden, die einbezogen werden.

Per Körperscan besteht die fantastische Möglichkeit, sich in einen anderen Körper einzufühlen und herauszufinden, welche Befindlichkeiten es gibt und wo. Schmerzen? Mangel? Ungleichgewichte? Als Tierkommunikator/in sind wir in der Lage, differenziert zu fühlen und aufschlussreiche Rückmeldungen über den körperlichen Zustand des Tieres zu liefern. Diagnosen werden nicht erstellt. Es wird lediglich nachvollzogen, was in dem Tierkörper vor sich geht. Manche können mit Energiearbeit unterstützen. Wenn die Informationen aus dem Körperscan bei der Therapie und Behandlung durch einen THP oder Tierarzt einbezogen werden, kann das nur begrüßt werden und wünschenswert sein. 

Dieses Wissen muss verbreitet werden!

Manchmal braucht ein Tierkommunikator/in alle Kraft. Denn es kann unangenehm sein, die Zahnschmerzen eines Pferdes nachzufühlen, die Knochenbrüche einer Katze, die einen Autounfall hatte, die Einschränkungen einer Qualzucht bei Hunden oder die Misshandlung der Tiere durch den Menschen.

Ich wünsche mir von Herzen, dass sich das Bewusstsein unter den Menschen weiterhin erweitert und unser Berufsstand endlich noch mehr respektiert wird.

Nie würde mir einfallen, andere MENSCHEN oder Berufsgruppen zu kränken oder schlecht zu reden, oder nicht zu bezahlen, nur, weil ich etwas daran nicht verstehen kann. Schon gar nicht, wenn ich es noch nicht einmal selber ausprobiert habe.

 

Ein Text von Tanja Budnick, Tierkommunikatorin und Equus-Caballus-Pracitioner, NLP

 

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