Tanja von Salzen-Märkert Essentielle Pferdearbeit ganzheitliche Behandlung natürliches Training Bewusstseinsarbeit Coaching Horse Reading
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TCM in der Pferdetherapie

 Ebenso wie bei uns Menschen ist es für Pferde wichtig, dass Körper und Seele miteinander in Einklang sind und von uns als untrennbar voneinander gesehen werden. Um eine gesunde Seele zu haben, bedarf es eines gesunden Körpers, und anders herum ebenso. Wie Yin und Yang schafft das eine die Basis für das andere.

Die chinesische Medizin trennt Körper und Seele nicht voneinander. Sie hilft jedem Anteil, ganz und vollständig zu sein, woraus Gesundheit und wiederum Lebensfreude resultiert. 

Geht es einem Pferd nicht gut, setzt die TCM in der Analyse des Körpers vor allem durch die Einbeziehung der vorherrschenden Emotionen an. Es ist bekannt, dass energetische Staus im emotionalen Bereich zu körpetrlicher Belastung und zur Krankheit führen können. Ist der Stau zu groß, so dass dass Pferd sich zum Beispiel vor überschießender Energie aus Wut oder Hysterie nicht richtig einschätzen und koordinieren kann, kann es sogar zu Unfällen kommen. 

Doch woher rühren so genannte energetische Staus im Meridiansystem der Pferdes?  Auslöser sind schnell zu finden: Stress in der Herde, anhaltende Demütigungen in den unteren Rängen, innere Unruhe durch schlechte Herdenkonstellation, Verlust von Pferde- oder Menschenfreunden, Stress beim Fressen, Überforderung durch Leistungsanspruch, Gewalt im Umgang, Schocks und vieles mehr können zu emotionalem Ungleichgewicht führen. Dieses zeigt sich als festgefahrene Wut, Angst, innere Unruhe, mangelnde Erdung, Trauer, Hysterie oder ständiges in die Ferne schauen aufgrund von Grübeleien oder Sorgen. Anders herum kann Schwäche oder zu viel Energie in entsprechenden Meridianen dazu führen, dass eine Fixierung auf eines der genannten Emotionen überhaupt erst entsteht. Wenn ein Pferd zum Beispiel wegen einer Verletzung dauerhaft geschont wird und in der Box ausharren muss, entsteht ohne kompensatorische Beschäftigung (z.B. Physiotherapie) ein energetischer Stau. Das Pferd kann sich "keine Luft machen", zum Beispiel durch natürliche Bewegung im Offenstall und blockiert emotional. Den Dunst bekommt dann häufig der Mensch ab, denn irgendwo muss die Energie schließlich hin, um nicht depressiv oder verrückt zu werden. 

Die chinesische Medizin bietet die Möglichkeit, frühzeitig bei Emotionen einzugreifen und sie sanft auszugleichen. So können körperliche Folgen verhindert werden. Wichtig ist jedoch sich bewußt zu machen, dass jede Emotion bis zu 20 Minuten sein darf, jederzeit in einen anderen Zustand wechselnd, das ist nicht nur normal, sondern vor allem Gesund und bedeutet LEBEN! Mit der chinesischen Medizin unterstütze ich Pferde, die sich aufgrund einer Emotion oder körperlichen Einschränkung in einer Emotion sozusagen festgefahren haben und diese ohne Hilfe nicht harmonisieren können. Wut, Trauer, Angst, Gedanken machen und Freude sind wichtig für jedes Lebewesen. Die Dosierung macht das Gift.

TCM-Beratung

Bei der TCM-Beratung geht es um das ganzhetliche Erfassen des Pferdes und seines Types nach der Lehre der chinesischen Medizin. Nach einer ausführlichen Anamnese stelle ich Ihnen die dem Typ des Pferdes (das bedeutet auch seinen typischen Mustern, Auffälligkeiten, Neigung zu Erkrankungen, Verhaltensmustern im balancierten bzw. davon abweichenden Zustand) Kräuter, Blüten und andere Hilfmitteln zusammen und sage Ihnen, wo sie diese in guter, überprüfter Qualität bekommen. Das Ziel ist es, das Pferd auf allen Ebenen so zu unterstützen, dass es langfristig in Balance sein und diese Balance möglichst selbständig halten kann. Durch die Hilfsmittel wird der ungestörte Energiefluss, den wir meist zuvor mit der Akupunktur initiiert haben, gefestigt und erhalten. Akupressur von relevanten Punkten und Massage auf bestimmten Linien des Energieflusses unterstützen die wiedergewonnene Mitte ebenfalls. Sie selbst werden so zum Spezialisten für Ihr Pferd.  

In den allermeisten Fällen ist eds ratsam, das Pferd zu akupunktieren. Bei einigen Pferden reicht eine einzige Behandlung, je tiefer oder länger das Problem des Pferdes bereits besteht, um so mehr Nachbehandlungen braucht es eventuell. Die meisten Pferde sehe ich 1-3 Mal. 

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